PerMenti Standorte in NRW

PerMenti_Transfer

 „Weiterentwicklung und Verbreitung innovativer Praktiken  zur beruflichen Integration qualifizierter geflüchteter Frauen durch Mentoring“

Gefördert vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
des Landes Nordrhein-Westfalen

Mit dem Transferprojekt sollen die Erfahrungen des Projektes aus Dortmund genutzt werden, um die berufliche und gesellschaftliche Teilhabe qualifizierter geflüchteter Frauen in Nordrhein-Westfalen auf Dauer nachhaltig zu verbessern. Der Ansatz von PerMenti soll so aufbereitet werden, dass andere interessierte Organisationen/Kommunen/Regionen davon profitieren können. Außerdem sollen Erfahrungen mit hemmenden und fördernden Faktoren im Projektverlauf genutzt werden, um das Konzept weiter zu entwickeln und weitere Elemente zu erproben.

Dazu soll mit zwei ausgewählten Partnern (Regionen/Akteuren) eruiert werden, ob und in welcher Form ein Transfer wesentlicher Elemente von PerMenti möglich ist. Es soll erreicht werden, dass aus einer lokal begrenzt entwickelten und praktizierten Idee eine breiter implementierte Praxis werden kann.

Ausgangslage und Umsetzungsbedingungen sind in jeder Region unterschiedlich und erfordern einen je eigenen Umsetzungsprozess. Das im Projektvorhaben zu entwickelnde Transferkonzept muss einerseits die Erfahrungen des Pilotprojektes nutzen, andererseits aber neue Formen der Umsetzung finden, da vergleichbare Strukturen wie in Dortmund in anderen Kommunen/Regionen ebenso wenig zur Verfügung stehen wie entsprechende finanzielle Fördermittel. Das Konzept basiert auf der Vernetzung von Akteuren, dem Aufbau von Unterstützungsstrukturen und der Entwicklung und Erprobung eines praxisorientierten Instrumentenkoffers, der professionellen wie ehrenamtlichen Netzwerkpartnern zur Verfügung gestellt wird.

In drei verschiedenen Regionen wird dieser Ansatz erprobt: in Ostwestfalen Lippe mit Bielefeld, im Ennepe-Ruhr Kreis, in der Metropolregion Köln.